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Der Geruch von flüssigem Plastikkleber…

November 8, 2009

IntrepidKlasse

…erfüllt seit wenigen Tagen wiedermal seit seligen Realschulzeiten das heimische Ambiente. Der Grund: Seit Oktober gibt es wieder SciFi-affine Modellbausätze bei Revell, genauer gesagt gibt es auf dem deutschen Markt seit langem mal wieder Star Trek-Bausätze. Den Anfang macht Star Trek Voyager, mit dem titelgebenden 51cm-langen Modell des Raumschiffs der Intrepid-Klasse. Ebenso im Programm sind der Maquis-Fighter sowie ein Kazon-Fighter, ich muss sagen, herrlich entspannend abends mal einer nicht-digitalen handwerklichen Betätigung nachzugehen, anpinseln, kleben, hoffen dass es hält, Kleber schnüffeln, herrlich, werde ein Foto des Prachtstücks präsentieren sobald es das Raumdock Schreibtisch verlassen hat…

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Prominent auf den Punkt.

Oktober 28, 2009

Ein interessanter Beitrag des 1. Aprils diesen Jahres, an diesem der renommierte deutsche Journalist Peter Scholl-Latour sich im Rahmen der Phoenix-Sendung „Deutschland im Krieg – Raus aus Afghanistan ?“ mit einem medial verblendeten Gerd Weisskirchen von der SPD auseinanderzusetzen hat.

Peter Scholl-Latour:
Die Probleme der Bundeswehr sind ganz andere. Sie hat ungeheure Probleme, aber es sind ganz andere. Die Bundeswehr macht nämlich nichts.

Gerd Weisskirchen, SPD:
Nein, das ist ja auch nicht richtig…

Peter Scholl-Latour, Journalist und Buchautor:
Natürlich, ich bin ja lange genug da gewesen, sie werden mir doch nicht erzählen, das man, wenn man dort Brücken baut, oder Schulen…

Gerd Weisskirchen, SPD:
Herr Scholl-Latour, sonst könnte es ja nicht sein, daß die Bundeswehr auch Verletzte und Schlimmeres dort erleiden mußte.

Peter Scholl-Latour, Journalist und Buchautor:
Entschuldigen Sie vielmals, vom Militär verstehe ich etwas! Wenn wir sieben Jahre lang ein Manöver gehabt hätten, mit scharfer Munition, dann wären die Verluste höher gewesen als die Verluste, die beklagenswert sind, die bisher die Bundeswehr gehabt hat. Es hat drei Überfälle gegeben, es hat kein einziges Gefecht mit der Bundeswehr gegeben.

Gerd Weisskirchen, SPD:
Herr Scholl-Latour, Sie müssen sich schon deutlicher erklären. Wollen Sie das es eine stärkere, militärische Option gibt oder wollen Sie das es eine stärkere, zivile Option gibt?

Peter Scholl-Latour, Journalist und Buchautor:
Nein ich teile die Ansicht von Obama, die wird sich ja bald sicher auch durchsetzen, das man diesen Krieg nicht gewinnen kann. Die Deutschen sind noch nicht so weit.

Gerd Weisskirchen, SPD:
Ja aber dann muß ich doch sagen das wir eine andere Strategie verfolgt haben, die Bundesrepublik Deutschland hat sich ganz ausdrücklich zu ISAF bekannt, und ISAF ist eine Armee die assistieren will.

Peter Scholl-Latour, Journalist und Buchautor:
Aber die Bundeswehr ist nunmal nicht als eine wohltätige Organisation gedacht, sondern als Armee, dann soll man das Rote Kreuz reinschicken oder die Heilsarmee und soll nicht eine Armee reinschicken.

Gerd Weisskirchen, SPD:
Aber der zentrale Vorwurf von Herrn Gul ist ja, und da stimme ich ihm ausdrücklich zu: was wir nicht dulden können wäre das die Bundeswehr oder die Nato sich als Herrscher aufführen darf, das können wir nicht dulden und schon gar nicht als Besatzer…

Peter Scholl-Latour, Journalist und Buchautor:
Aber das tut sie nicht, das behauptet ja keiner.

Gerd Weisskirchen, SPD:
… wenn das der Vorwurf ist, dann müssen wir darüber reden im deutschen Bundestag ob dieser Vorwurf zutrifft. Das kann nicht das Mandat sein das wir im deutschen Bundestag verabschiedet haben, das Mandat beruht ausschliesslich darauf, das die …..

Moderatorin:
Aber das war nicht der Vorwurf.

Kazan Gul, Afghanischer Aufbau:
Herr Weisskirchen, ich würde dann fragen: was hat die Bundeswehr gezwungen Soldaten nach Afghanistan zu schicken?

Gerd Weisskirchen, SPD:
Ganz einfach. Sie werden sich erinnern, im September 2001, was geschehen ist. Und in Afghanistan, gab es aus Afghanistan ausgehend, in Verknüpfung mit Hamburg und anderen Regionen und Städten dieser Erde, gab es einen Angriff auf das World Trade Center. Das war der Anfangspunkt und seither…

Peter Scholl-Latour, Journalist und Buchautor:
Und das ist die große Lüge! *ärgerlich* Also will ich jetzt mal hier scharf werden. Es hat bisher keinen einzigen Afghanen gegeben, der ein internationales Attentat verübt hat, dieses Attentat war ein saudisches Attentat! Es haben nur Saudis daran teilgenommen! Die Leute sind auch nicht in Afghanistan ausgebildet worden, die Pilotenausbildung, die entscheidende, haben die in Amerka bekommen. Es ist doch alles gelogen, was dort gewesen ist, was ist denn AL-Qaida? Al-Qaida ist doch eine Schöpfung der Amerikaner um (in der Sovietbesatzung Afghganistans) gegen die Sovietunion zu kämpfen.

Gerd Weisskirchen, SPD:
Aber dann hat ja der ganze Weltsicherheitsrat gelogen?

Peter Scholl-Latour, Journalist und Buchautor:
Ja, tut er doch dauernd! Tut er doch dauernd, wie naiv sind Sie denn?

Kazan Gul, Afghanischer Aufbau:
Natürlich, das ist doch selbstverständlich. Die Welt ist nicht mehr fre
i.

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Another crazy 60s-hymn…

Oktober 15, 2009

…die ganz und garnicht den den damaligen Vorstellungen von Weltfrieden und Gemeinschaft in Love, Peace and Harmony entgegenkommt ist Fire von dem Album The Crazy World of Arthur Brown, ein beschwingter schwarzhumoriger, von einem E-Piano sowie einem stampfenden Beat getragener Song der das Brennen im Höllenfeuer akustisch zelebriert. Im Jahre 1968, quasi kurz vor dem Gipfel des Flower Power-Kultes wurde sein Debütalbum einschließlich des hier vorgestellten Hits international populär bzw. die Single weltweit Nr.1-Hit. Die Auftritte Arthur Browns waren gekennzeichnet durch Exzentrik, durch viel nackte Haut und einem brennenden Teufelshütchen auf dem Kopf, alles in allem ein kräftiger Song, der hervorragend nach anstrengenden Arbeitstagen ins Autoradio gehört und einen das Gaspedal tiefer durchtreten lässt…

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Intensiv

Oktober 5, 2009

Nachdem das dritte Jahr der Ausbildung angebrochen ist, scheint sich das Blatt ein wenig zu wenden: Neben einer Steigerung der Vergütung warten nun langsam auch die anspruchsvolleren Aufgaben auf die jung-dynamische (streckenweise frustrierte) Pflegekraft: So aktuell in dem schönen Wald- und Wiesen-Krankenhaus nicht unweit von Paderborn gab es mir einen kräftigen Schluck aus der Idealismuspulle zurück: Personell ist die Intensivstation sehr gut sowie kompetent besetzt, technisch auf dem neuesten Stand und patiententechnisch sehr dankbar aufgestellt, dass ich fast schon wieder geneigt bin zu sagen: Hey, mein Job macht mir Spass. Nach all dem Gestöhne über die Unterfinanzierung im Gesundheitssystem und einem Idealismus, dem durch die Einflüsse der Realität gehörig der Marsch geblasen wurde durchaus mal ein angenehmes Statement, vielleicht wirds ja doch noch was mit meiner Wenigkeit, und dem Gesundheitswesen…

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27.09.2009 Bundestagswahl

September 13, 2009

Bei der Macht von Grayskull, werden wir denn am 27. schon wieder schwarzsehen ? An die Urnen, gemeines Wahlvolk!;)