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Intensiv

Oktober 5, 2009

Nachdem das dritte Jahr der Ausbildung angebrochen ist, scheint sich das Blatt ein wenig zu wenden: Neben einer Steigerung der Vergütung warten nun langsam auch die anspruchsvolleren Aufgaben auf die jung-dynamische (streckenweise frustrierte) Pflegekraft: So aktuell in dem schönen Wald- und Wiesen-Krankenhaus nicht unweit von Paderborn gab es mir einen kräftigen Schluck aus der Idealismuspulle zurück: Personell ist die Intensivstation sehr gut sowie kompetent besetzt, technisch auf dem neuesten Stand und patiententechnisch sehr dankbar aufgestellt, dass ich fast schon wieder geneigt bin zu sagen: Hey, mein Job macht mir Spass. Nach all dem Gestöhne über die Unterfinanzierung im Gesundheitssystem und einem Idealismus, dem durch die Einflüsse der Realität gehörig der Marsch geblasen wurde durchaus mal ein angenehmes Statement, vielleicht wirds ja doch noch was mit meiner Wenigkeit, und dem Gesundheitswesen…

5 Kommentare

  1. hehe, glaub ich, die Patienten nerven wohl eher nicht da ^^


  2. Wenn se wieder nerven können werden se auf normale Station verlegt.^^


  3. Für mich klingt das wie die Entscheidung zwischen Cholera oder Pest. ^^


  4. Was anderes: Wo steckt eigentlich der Commander ? Lange nix mehr von dem Jungen gehört, wahrscheinlich auf irgend´ner Mission versackt.^^


  5. Sofern ich mit „Commander“ gemeint bin: Meine letzte Mission endete gestern. Aber Danke der Nachfrage^^



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